Reiseführer · CampingSpirit
Rund 325 km vom Hafen Cagliari die Südostküste Sardiniens hinauf bis Muravera und über Pula zurück zur Costa del Sud nach Chia – Granitbuchten, Salinen, Orangenhaine und Wachtürme für alle, die das Meer lieber ohne Menschenmassen im Juni und September erleben.
Der Spirit der Route
Der Süden Sardiniens ist die ruhigere, flachere Seite der Insel. Hinter dem Hafen von Cagliari beginnt eine Küste, an der Granitfelsen ins türkisfarbene Wasser fallen, weiße Dünen Salzseen einrahmen und in den Lagunen von Molentargius Flamingos stehen. Aus der Schiebetür sehen Sie morgens Fischerboote vor Villasimius, mittags Wacholder und Macchia, abends rosa Wolken über dem Capo Carbonara. Die Straße führt an Torri costiere entlang, an spanischen Wachtürmen, die Sarazenen und Piraten abwehrten, und im Sarrabus durch Zitrus- und Gemüsefelder an der Mündung des Flumendosa. Hinter Pula liegen die Ruinen von Nora, danach die Dünen von Chia. Wer im Frühsommer oder Frühherbst reist, findet Platz an den Stränden; im August sind Reservierung und Geduld Pflicht.
Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)
1Etappe 1: Cagliari nach Villasimius (ca. 55 km)
- Die Strecke
- Vom Hafen Cagliari die Küstenstraße SP17 über Quartu Sant’Elena, Geremeas, Solanas und Capitana nach Villasimius. Die Straße ist gut ausgebaut, aber kurvig und im Sommer an den Wochenenden voll mit Ausflüglern; rund 1,5 Stunden. In Cagliari selbst besuchen Sie Castello und Poetto vom Campingplatz oder Stellplatz aus per Bus.
- Highlights & Must-Sees
- Cagliari: das Viertel Castello mit den Pisaner Türmen, dem Dom und dem Bastione di Saint Remy.
- Molentargius-Saline Park bei Poetto: Salzbecken mit Flamingos, Radwege und Beobachtungsstände.
- Der Sella del Diavolo über Poetto und die Strecke durch die Küstenfelsen nach Villasimius.
- CampingSpirit Übernachtungstipp
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Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Cagliari liegt der Stellplatz Camper Cagliari Park mit Ver- und Entsorgung und Anbindung zur Stadt. In Villasimius gibt es Stellplätze (Aree di sosta, Stand vorab prüfen) und Campingplätze wie Villaggio Camping Spiaggia del Riso. Strom und Sanitär sind Standard; die Saison dauert meist April bis Oktober, einige Plätze schließen früher.
Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Cagliari und an der Küstenstraße SP17 ist Übernachten außerhalb ausgewiesener Plätze nicht üblich; Gemeinden kontrollieren, in der Hochsaison gelten Parkverbote an den Stränden. Auf der Sella-del-Diavolo-Straße gelten Park- und Zufahrtsregeln.
- Insider-Tipp für Camper
- Cagliari hat ZTL-Zonen in Castello, Marina und Stampace mit Kameraüberwachung; Wohnmobile lassen Sie besser am Stellplatz oder an Parkplätzen außerhalb. Der Bus ins Zentrum fährt vom Poetto aus; Tickets vorab an Tabakläden kaufen. Wasser und Kassette vor der Weiterfahrt erledigen: Die Küste südlich hat nur wenige Stationen.
2Etappe 2: Villasimius nach Costa Rei (ca. 30 km)
- Die Strecke
- Von Villasimius auf der SP17 nach Norden über Campulongu und Porto Giunco, dann Richtung Muravera und mit Abzweigung nach Costa Rei. Gut ausgebaute Straße mit Kurven; rund 45 Minuten. Zufahrten zu den Stränden sind teilweise gesperrt oder mit Parkgebühr belegt.
- Highlights & Must-Sees
- Capo Carbonara und der Torre di Porto Giunco: Wachturm über dem Strand Simius, mit Blick auf die Salzlagune Stagno Notteri.
- Stagno Notteri mit Flamingos, nur wenige Schritte vom Strand Campus entfernt.
- Strand von Cala Pira und Piscina Rei an der Ostküste: weißer Sand und flaches, türkisfarbenes Wasser.
- CampingSpirit Übernachtungstipp
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Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Im Bereich Costa Rei und Capo Ferrato liegen Campingplätze wie Capo Ferrato; viele davon haben Strom, Sanitär und Entsorgung. Die Saison ist überwiegend Frühjahr bis Herbst, im Juli und August reservieren.
Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): An der Südostküste ist Übernachten am Strand und auf Strandparkplätzen im Sommer verboten und wird kontrolliert; im Meeresschutzgebiet Capo Carbonara gelten zusätzlich Regeln für Boote und Strände. Freistehen lohnt sich nicht.
- Insider-Tipp für Camper
- Das Meeresschutzgebiet Capo Carbonara regelt Baden, Tauchen und Ankern; Bootsausflüge zur Isola dei Cavoli starten in Villasimius. Zufahrten zu den Stränden sind im Sommer oft mit Parkplatzgebühr und Besucherlimit belegt, früh ankommen.
3Etappe 3: Costa Rei nach Muravera (ca. 40 km)
- Die Strecke
- Von Costa Rei zurück zur SP17 beziehungsweise Richtung Muravera und weiter auf der Küstenstraße durch Orangenhaine und Gemüsefelder. Flach und gut zu fahren; rund 1 Stunde. Hinter Muravera beginnt der Sarrabus mit den Mündungsflächen des Flumendosa.
- Highlights & Must-Sees
- Muravera, bekannt für Orangen und Zitrusfrüchte, mit Gemüsemärkten und Hofläden.
- Mündung des Flumendosa, des zweitlängsten Flusses Sardiniens, und Auenwälder.
- Villaputzu und Porto Corallo: Küstenturm und Strand zwischen Flussmündung und Meer.
- CampingSpirit Übernachtungstipp
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Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Bei Muravera und Villaputzu gibt es kleine Campingplätze und Agriturismi, etwa im Umland von Muravera; Ausstattung, Saison und Fahrzeuglänge vorab prüfen. Im Sommer sind viele Plätze belegt, Reservierung ratsam.
Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im Sarrabus ist die Lage entspannter als an den Touristenstränden, aber auch hier gelten Strand- und Naturschutzverbote; auf Feldwegen und in Auenwäldern ist Campieren verboten. Ruhige Parkplätze werden zum Übernachten ohne Campingverhalten teils toleriert – nur, wo kein Verbotsschild steht.
- Insider-Tipp für Camper
- Zwischen Villaputzu und Quirra liegt das militärische Übungsgelände Salto di Quirra; Zugang zu Teilen der Küste ist beschränkt. Beschilderung beachten und nur öffentliche Straßen und Strände nutzen. Orangen und Gemüse kaufen Sie am besten direkt bei den Betrieben im Flumendosa-Tal.
4Etappe 4: Muravera nach Cagliari (ca. 70 km)
- Die Strecke
- Von Muravera auf der SS125 Orientale Sarda nach Süden über San Vito und das Gebirge der Sette Fratelli, dann über Sinnai zurück in Richtung Cagliari. Die SS125 ist gut ausgebaut, aber kurvig; rund 1,5 Stunden. Die Strecke bietet Blicke auf Mittelmeermacchia und das Gebirge der Sette Fratelli.
- Highlights & Must-Sees
- Parco regionale dei Sette Fratelli: Wälder aus Steineichen und Wanderwege, mit dem Monte Serpeddì in der Nähe.
- Sinnai, bekannt für Handwerk und Pecorino, mit kleiner Altstadt.
- Cagliari Poetto und Bastione di Saint Remy bei der Rückfahrt.
- CampingSpirit Übernachtungstipp
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Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Cagliari bietet der Stellplatz Camper Cagliari Park Ver- und Entsorgung und Anbindung zur Stadt. Ausstattung, Gebühren und Öffnungszeiten vorab prüfen.
Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Cagliari und Umgebung ist Übernachten außerhalb ausgewiesener Plätze nicht üblich; Gemeinden kontrollieren. Im Parco dei Sette Fratelli gilt Campierverbot außerhalb ausgewiesener Plätze.
- Insider-Tipp für Camper
- Nutzen Sie den freien Nachmittag in Cagliari für das Archäologische Nationalmuseum und das Viertel Marina mit Restaurants. Bus und Taxi sind am Stellplatz einfacher als das Wohnmobil im ZTL-Netz. Gasflaschen und Wasser vor der Weiterfahrt nach Südwesten auffüllen.
5Etappe 5: Cagliari nach Pula (ca. 35 km)
- Die Strecke
- Von Cagliari auf der SS195 Sulcitana nach Südwesten, vorbei an Elmas und Capoterra, an der Lagune Santa Gilla und den Salinen entlang, bis Pula. Die SS195 ist gut ausgebaut, hat aber Lkw-Verkehr und Staus am Wochenende; rund 40 Minuten.
- Highlights & Must-Sees
- Santa Gilla und die Lagune von Cagliari mit Flamingos und Salinen, Blick vom Straßenrand.
- Nora: antike Stadt auf einer Halbinsel bei Pula, mit römischem Theater und Mosaiken, zugänglich nach Kauf eines Tickets.
- Pula: Altstadt und Strand, Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge des Sulcis.
- CampingSpirit Übernachtungstipp
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Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Bei Pula und an der Costa del Sud gibt es mehrere Campingplätze, unter anderem im Bereich Cala d’Ostia; Strom, Sanitär und Entsorgung sind meist vorhanden. Die Saison ist überwiegend Frühjahr bis Herbst. Existenz, Öffnungszeiten und Fahrzeuglänge vorab prüfen.
Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): An der Costa del Sud ist Übernachten auf Strandparkplätzen im Sommer verboten und wird konsequent kontrolliert; für Wohnmobile gilt Park-, aber nicht Campingverhalten. Bei Zweifel Gemeinde fragen.
- Insider-Tipp für Camper
- Im Mai findet die Prozession des Sant’Efisio von Cagliari nach Nora statt, mit Straßensperrungen; Termine vorab prüfen. Nora liegt auf einer schmalen Halbinsel, das Parken am Eingang ist begrenzt. Früh am Morgen ist es kühler und leerer.
6Etappe 6: Pula nach Chia (ca. 40 km)
- Die Strecke
- Auf der Küstenstraße nach Südwesten über Santa Margherita di Pula, Is Molas und Domus de Maria bis Chia. Die Straße ist schmal, kurvig und mit herrlichem Blick auf Macchia und Meer; rund 1 Stunde. An den Wochenenden und im Sommer stark befahren, Parkplätze in Chia sind eng.
- Highlights & Must-Sees
- Is Molas: Golf- und Naturlandschaft mit Wacholder, Buchten und Wanderwegen an der Küste.
- Torre di Chia: spanischer Wachturm über dem Strand von Chia.
- Dünen von Chia und Su Giudeu, Strände mit weißem Sand und Wacholderdünen.
- CampingSpirit Übernachtungstipp
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Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Chia liegen Camping Torre Chia und die Area Camper Chia mit Strom, Sanitär und Entsorgung. Saison meist April bis Oktober; im Sommer rechtzeitig reservieren. Wenige Plätze sind groß genug für lange Wohnmobile.
Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Rund um Chia ist Übernachten außerhalb der Plätze in der Saison verboten und wird kontrolliert; Wohnmobile stehen auf ausgewiesenen Parkplätzen nur tagsüber. Dünen und Wacholderflächen sind Schutzgebiet.
- Insider-Tipp für Camper
- Die Dünen von Chia sind empfindlich: Nur auf markierten Wegen gehen. Parkplätze am Strand füllen sich im Sommer ab dem Vormittag; kommen Sie früh oder am Abend. Kitesurfer und Windsurfer nutzen die Lagune von Chia; bei Mistral ist der Strand windig.
7Etappe 7: Chia nach Cagliari (ca. 55 km)
- Die Strecke
- Zurück auf der Küstenstraße und der SS195 Sulcitana nach Nordosten über Pula und Elmas zum Hafen von Cagliari. Die Strecke ist bekannt, gut ausgebaut und rund 1 Stunde lang, aber am Sonntagabend und zu Ferienende dicht befahren. Planen Sie Zeit für Hafenzufahrt und Check-in ein.
- Highlights & Must-Sees
- Letzter Blick auf den Golf von Cagliari von den Hügeln bei Capoterra.
- Salinen und Flamingos bei Santa Gilla zum Abschied.
- Cagliaris Hafen und das Viertel Marina für einen letzten Aperitif.
- CampingSpirit Übernachtungstipp
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Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Wenn die Fähre früh morgens fährt, übernachten Sie auf dem Stellplatz Camper Cagliari Park oder einem Campingplatz in Hafennähe. Stand, Gebühren und Öffnung vorab prüfen.
Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Cagliari ist Übernachten außerhalb ausgewiesener Plätze nicht üblich; Hafenzone und Parkplätze sind überwacht. Wohnmobile stehen nur dort, wo Parken erlaubt ist.
- Insider-Tipp für Camper
- Vom Hafen Cagliari fahren Fähren unter anderem nach Civitavecchia, Neapel und Palermo (Linien und Saisonfahrpläne bei den Reedereien prüfen); Check-in-Zeiten der Reederei beachten. Gasflaschen müssen in der Regel geschlossen und angegeben sein. Tanken Sie am Vortag, Tankstellen am Hafen sind teuer.
Camping-Praxis & Länder-Knigge
Wildcamping & Freistehen
- Italienisches Recht (Codice della Strada) trennt Parken („sosta“) vom Campen („campeggio“): Ein Wohnmobil darf dort stehen, wo Parken erlaubt ist, wenn es nur auf den Rädern steht. Stühle, Tische, Markise, Stützen und Grauwasserablass sind Campieren und verboten.
- Auf Sardinien erlassen Küstengemeinden und Schutzgebiete eigene Verbote; an der Costa del Sud, in Villasimius, Costa Rei und im Meeresschutzgebiet Capo Carbonara gilt Übernachten auf Strandparkplätzen im Sommer als Verstoß. Bußgelder und Abschleppen sind möglich.
- In der Waldbrandsaison (meist Juni bis Oktober, regionale Verordnung prüfen) ist offenes Feuer im Wald, in der Macchia und an den Stränden verboten; Grill und Gaskocher im Freien sind riskant.
- Nützliche Apps: park4night, Campercontact und CamperOnline (italienisch). Aree di sosta und Campingplätze im Süden sind im Hochsommer schnell belegt – reservieren.
Entsorgung & Versorgung
- Ver- und Entsorgung heißt „camper service“ oder „carico e scarico“. In Cagliari, Villasimius und Chia gibt es Stationen; auf den Campingplätzen der Küste ist sie meist inbegriffen.
- Grauwasser und Kassette nur an der Station leeren; wildes Entsorgen ist ein Hauptgrund für Verbote.
- Leitungswasser ist meist trinkbar, im Sommer kann Wasser knapp werden; Tank vor den Küstenetappen füllen.
- Gas: Deutsche Tauschflaschen werden in Italien nicht getauscht. Tankflaschen und Gastanks füllen Sie an GPL-Tankstellen mit dem italienischen Adapter. Mit zwei vollen Flaschen anreisen.
Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln
- Tempolimits: Wohnmobile bis 3,5 t außerorts 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h, auf der Autobahn 130 km/h; über 3,5 t außerorts 80 km/h, auf der Autobahn 100 km/h. Gespanne mit Wohnwagen: 70 km/h außerorts, 80 km/h auf der Autobahn. Außerorts gilt Abblendlicht auch am Tag.
- Sardinien hat keine Autobahnmaut: SS195, SS125 und SS131 sind mautfrei. Fähren verkehren von Civitavecchia, Livorno, Genua, Neapel und Palermo nach Cagliari; Wohnmobil mit Länge und Höhe bei der Buchung angeben.
- ZTL (Zona a Traffico Limitato) mit Kameraüberwachung gibt es in Cagliari (Castello, Marina, Stampace) und in den Zentren der Küstenorte; die Bußgelder kommen per Post, oft Monate später.
- Strände und Zufahrten im Sommer: Parkplätze an Villasimius, Costa Rei und Chia sind kostenpflichtig oder limitiert; Strandbesuch mit begrenzter Zahl in einzelnen Buchten. Vorab bei der Gemeinde prüfen.
- Ragt Ladung über das Heck hinaus, etwa Fahrräder auf dem Heckträger, ist die rot-weiße Warntafel (50 × 50 cm) Pflicht. Promillegrenze 0,5, für Fahranfänger und Berufsfahrer 0,0; Handy am Steuer nur mit Freisprecheinrichtung.
CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste
- Sonnenschirm oder Strandmuschel mit Sandheringen – an vielen Stränden gibt es wenig Schatten und die Böden sind sandig.
- Schnorchel, Maske und Wasserschuhe für die klaren Buchten bei Capo Carbonara und Cala Pira.
- Fernglas für die Flamingos in Molentargius und in den Lagunen von Santa Gilla und Notteri.
- Mückenschutz und Moskitonetz für die Lagunen und Flussmündungen im Sarrabus.
- Auffahrkeile Stufe 2–3 für schräge Parzellen auf den Campingplätzen am Hang.
- Italienischer Gasadapter für GPL-Tankstellen, dazu zwei volle Flaschen bei der Einreise.
Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen.