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Staub, Seen und Saguaros – mit dem Camper über den Apache Trail durch die Superstition Mountains zum Roosevelt Lake

Von Phoenix auf der historischen Schotterpiste durch die Superstitions zu den Stauseen des Salt River, zu Klippenwohnungen und Silberstädten: eine Wüstenrunde mit Aussicht.

Entfernung
324 km (202 mi)
Fahrzeit
3 h 36 min
Empfohlene Tage
4
Stopps
12
Bundesstaaten
AZ
Aktualisiert
1. September 2026

Auf einen Blick: 4-tägige Rundreise über etwa 324 km (202 mi) mit 12 Stopps, Start und Ziel in Phoenix. Insgesamt etwa 3 h 36 min Fahrzeit.

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Reiseführer · CampingSpirit

Von Phoenix auf der historischen Schotterpiste durch die Superstitions zu den Stauseen des Salt River, zu Klippenwohnungen und Silberstädten: eine Wüstenrunde mit Aussicht.

Der Spirit der Route

Eine halbe Stunde hinter Phoenix beginnt die Wildnis: Die Superstition Mountains steigen schroff aus der Ebene, Saguaro-Kakteen stehen in Reihen am Hang, und die AZ-88 windet sich als Apache Trail in die Berge. Die Straße wurde um 1905 für den Bau des Roosevelt Dam angelegt, und sie fühlt sich noch heute so an: schmal, kurvig, mit Ausblicken auf türkisfarbene Stauseen zwischen rötlichen Felsen. Bei Tortilla Flat, einem Dorf mit sechs Einwohnern, gibt es Kaktus-Eis und alte Westernbretter, danach wird die Straße zum Schotterweg, steigt über die Fish Creek Hill und fällt zum Apache Lake ab. Am Roosevelt Lake liegen Klippenwohnungen der Salado-Kultur, im Winter lassen sich dort Adler und Wasservögel beobachten. Die Rückfahrt über Globe und Superior führt durch Bergbauorte und zum Boyce Thompson Arboretum. Eine Route für Camper, die Abenteuer in kurzer Distanz suchen, aber mit Fahrzeug- und Streckenwahl achtsam sein müssen.

Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)

1Etappe 1: Phoenix nach Apache Junction (ca. 60 km)

Die Strecke
Von Phoenix über die US-60 (Superstition Freeway) nach Osten bis Apache Junction: Interstate-ähnlicher Highway mit viel Verkehr, im Berufsverkehr zäh, Tempo 65 mph. Ab Apache Junction wird die Landschaft von den Superstitions beherrscht. Fahrzeit rund 1 Stunde, mit Stopps ein halber Tag. Tankstellen und Supermärkte in Mesa und Apache Junction, danach nur noch wenige.
Highlights & Must-Sees
  • Superstition Mountains Museum und Goldfield Ghost Town: Geschichte der Lost Dutchman Mine und Westernkulisse; Öffnungszeiten prüfen.
  • Lost Dutchman State Park: Wanderwege am Fuß der Superstitions, etwa der Treasure Loop, Aussicht auf den Weavers Needle im Hintergrund.
  • Peralta Trailhead: Zugang zum Superstition Wilderness; die Zufahrt über FR 77 ist rau und für Wohnmobile ungeeignet.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Lost Dutchman State Park (Arizona State Parks) bei Apache Junction: Campground mit teils elektrischen Anschlüssen, Wasser und Dump Station, Duschen; Reservierung über Arizona State Parks, im Winter und Frühjahr stark ausgelastet. Längenlimits und Ausstattung vorher prüfen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Auf Tonto-National-Forest- und BLM-Flächen rund um Apache Junction gibt es Dispersed Camping, aber dichte Besiedlung und Parkflächen schränken die Plätze ein; Karten prüfen, meist bis 14 Tage. Wilderness (Superstitions) nur zu Fuß.

Insider-Tipp für Camper
Für beliebte Orte im Tonto NF, etwa an Seen, ist ein Tagespass nötig (Tonto Pass bzw. Tonto Discovery Pass; Bezeichnung und Betrag beim Forest Service prüfen); der America the Beautiful Pass wird teils akzeptiert, Beträge und Bedingungen beim Forest Service prüfen. Wasser und Eis in Apache Junction auffüllen.

2Etappe 2: Apache Junction nach Roosevelt Lake (Apache Trail) (ca. 85 km)

Die Strecke
Auf der AZ-88 (Apache Trail) nordöstlich: zuerst asphaltiert bis Tortilla Flat mit Aussichtspunkten über den Canyon Lake, danach ein ungepflasterter, enger Streckenabschnitt über die Fish Creek Hill zum Apache Lake und weiter zum Roosevelt Dam. Die Straße ist schmal, mit steilen Kehren und ohne Leitplanken; für große Fahrzeuge und Gespanne ungeeignet, der Forest Service empfiehlt je nach Abschnitt Fahrzeuge von etwa 25 ft Länge oder weniger. Im Juli 2026 war die Straße nach Monsunstürmen zwischen Tortilla Flat und Roosevelt Dam zeitweise gesperrt und wurde laut ADOT am 23. Juli wieder geöffnet, weitere Reparaturen folgten; Status vor Fahrt bei ADOT (AZ511) prüfen. Fahrzeit etwa 3,5 Stunden. Tankstellen in Apache Junction und Roosevelt (begrenzt), dazwischen keine.
Highlights & Must-Sees
  • Canyon Lake und Tortilla Flat: Aussicht auf den Stausee und das Dorf mit dem Superstition Saloon, bekannt für Kaktus-Eis.
  • Fish Creek Hill: steile, enge Schotterpassage mit weitem Blick über die Schlucht; nur für Fahrer, die schmale Straßen sicher beherrschen.
  • Theodore Roosevelt Dam: Damm von 1911 (ursprünglich Mauerwerk, später ummantelt und erhöht) und Brücke über den Salt River; Aussicht auf den größten See im Salt-River-Projekt.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Roosevelt Lake (Tonto National Forest): zum Beispiel Cholla Campground und Windy Hill Campground mit Wasser, Toiletten und Seezugang, ohne Strom; Fahrzeuge bis etwa 32 ft (Windy Hill: Coati Loop nur 20 ft). Reservierung über Recreation.gov von 1. November bis 15. März (bei Cholla nur ungerade Plätze), sonst teils first-come, first-served; die Dump Station bei Cholla ist laut Forest Service nur Samstag und Sonntag 10 bis 14 Uhr offen. Aktuellen Status vorher beim Forest Service prüfen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Tonto National Forest erlaubt Dispersed Camping entlang von Forststraßen, meist bis 14 Tage, aber Seeufer und Parkplätze am See sind teils ausgenommen; Tonto-Pass-Regeln und Feuerverbote prüfen. Zufahrten häufig unbefestigt.

Insider-Tipp für Camper
Große Wohnmobile umfahren die Piste: ab Apache Junction über US-60 bis Globe und dann AZ-188 nordwärts nach Roosevelt (asphaltiert, etwa 2 Stunden). Wer den Apache Trail fährt, startet früh, hält Abstand zum Abgrund und verzichtet bei Regen und Gewitter. Wasser und Verpflegung vorher mitnehmen.

3Etappe 3: Roosevelt Lake nach Superior (ca. 150 km)

Die Strecke
Von Roosevelt auf der AZ-188 südostwärts nach Globe, dann auf der US-60 westwärts durch Miami nach Superior und weiter nach Apache Junction. Straße asphaltiert, mit Kurven durch Bergwüste; bei Superior führt die US-60 durch den dreispurigen Queen Creek Tunnel (nach öffentlichen Angaben rund 22 ft hoch, für Wohnmobile unkritisch; aktuelle Baustellen bei ADOT prüfen). Fahrzeit rund 3 Stunden, mit Stopps ein ganzer Tag. Tankstellen in Roosevelt (begrenzt), Globe, Miami, Superior.
Highlights & Must-Sees
  • Tonto National Monument: Klippenwohnungen der Salado-Kultur aus dem 13. und 14. Jahrhundert; die Lower Cliff Dwelling ist per Wanderweg erreichbar, die Upper Cliff Dwelling nur im Winter mit geführter Tour und Reservierung, Termine beim NPS prüfen.
  • Besh-Ba-Gowah Archaeological Park (Globe): rekonstruierte Salado-Pueblos, Museum und Rundweg; Öffnungszeiten prüfen.
  • Boyce Thompson Arboretum (Arizona State Parks) bei Superior: Wüstengarten mit alten Bäumen und Cactus; Zeiten und Eintritt prüfen.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Lost Dutchman State Park bei Apache Junction (siehe Etappe 1) als Abendziel; im Hinterland von Superior gibt es nur einfache Plätze. Alternativ Oak Flat und andere Forest-Service-Plätze, die jedoch regelmäßig von Landübertragungs- und Sperrmeldungen betroffen sind, daher Status vorab beim Forest Service prüfen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Auf Tonto-NF- und BLM-Flächen bei Superior und Globe ist Dispersed Camping möglich, Bergbauflächen und Privatgrundstücke sind ausgeschlossen. Karten prüfen.

Insider-Tipp für Camper
Der Queen Creek Tunnel hat 6 % Steigung; Verkehr und Baustellen beachten. Wer in Globe bleibt, findet Läden, Propan und Wasser.

4Etappe 4: Apache Junction nach Phoenix (über Saguaro Lake) (ca. 80 km)

Die Strecke
Von Apache Junction über Usery Pass Road und Bush Highway zum Saguaro Lake und nach Phoenix; Straßen asphaltiert, mit Kurven und Radfahrerverkehr, viele Aussichtspunkte. Fahrzeit etwa 1,5 Stunden. Tankstellen in Apache Junction, Fountain Hills, Mesa.
Highlights & Must-Sees
  • Saguaro Lake und Butcher Jones Recreation Site (Tonto National Forest): Seeufer mit Kaktusbewuchs, Tonto Pass für Tagesbesucher.
  • Usery Mountain Regional Park (Maricopa County): Wanderwege und Camping am Fuß der Usery Mountains.
  • Fountain Hills: Springbrunnen und Aussicht auf die McDowell Mountains.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Usery Mountain Regional Park (Maricopa County Parks): Campground mit teils elektrischen Anschlüssen, Wasser und Dump Station; Reservierung über Maricopa County, Längenlimits und Ausstattung vorher prüfen. Alternativen: Lost Dutchman State Park.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Maricopa County ist Übernachten außerhalb ausgewiesener Plätze meist verboten; Tonto National Forest erlaubt Dispersed Camping außerhalb stark besuchter Gebiete.

Insider-Tipp für Camper
Am Wochenende sind Seeufer und Trailheads überfüllt; frühe Starts. Im Sommer über 40 Grad; Wasser für Mensch und Tank mitnehmen.

Camping-Praxis & Länder-Knigge

Wildcamping & Freistehen

  • Dispersed Camping ist auf Tonto-National-Forest- und BLM-Flächen grundsätzlich erlaubt, meist bis 14 Tage; stark besuchte Seeufer, Wilderness und Parkplätze sind teils ausgeschlossen. Arizona State Trust Land erfordert ein Recreation Permit.
  • Feuerverbote (Stage 1 und 2) sind im Frühsommer und Herbst häufig; Gaskocher teils erlaubt. Waldbrandsaison Mai bis Juli, Monsun Juli bis September mit Sturzfluten und gesperrten Straßen.
  • Wildtiere: Klapperschlangen, Skorpione, Javelinas und Kojoten; Lebensmittel nachts verschließen, Hunde angeleint halten.
  • Apps und Karten: iOverlander, Campendium, The Dyrt; Recreation.gov für Bundesplätze, Arizona State Parks für State Parks, Maricopa County für Usery.
  • Tonto Pass: Für viele Seeplätze im Tonto NF ist ein Pass erforderlich; Bedingungen beim Forest Service prüfen.

Entsorgung & Versorgung

  • Frischwasser: in State Parks und Campgrounds; am Roosevelt Lake und entlang des Apache Trail nur eingeschränkt, Kanister mitnehmen.
  • Dump Stations: Lost Dutchman, Usery Mountain, Globe und Apache Junction; sanidumps.com hilft.
  • Treibstoff: Phoenix, Mesa, Apache Junction, Roosevelt (begrenzt), Globe, Miami, Superior.
  • Propan in Apache Junction, Mesa, Globe; europäische Flaschen brauchen Adapter.
  • Einkaufen: Supermärkte in Mesa, Apache Junction und Globe; Roosevelt und Tortilla Flat nur kleine Läden.
  • Strom: Lost Dutchman und Usery bieten teils Anschlüsse; Roosevelt Lake meist nicht.

Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln

  • Tempolimits in mph: US-60 65, Highways 55–65, Ortschaften 25–35; Apache Trail deutlich niedriger. Gespanne und Lkw teils niedriger.
  • Gebühren: Tonto Pass, State-Park-Eintritt und Campground-Gebühren; America the Beautiful Pass für NPS. Für Besucher ohne US-Wohnsitz gelten seit 2026 teils höhere Gebühren in NPS-Stätten, aktuelle Beträge auf nps.gov prüfen.
  • Maße und Längen: Apache Trail für Fahrzeuge über etwa 25 ft nicht empfohlen, legale Maximalhöhe in Arizona etwa 13 ft 6 in.
  • Reservierung: Lost Dutchman und Usery im Winter weit im Voraus; Roosevelt Lake Plätze teils per Recreation.gov.
  • Saison: Winter und Frühjahr ideal; Sommer heiß, Monsun Juli bis September mit Sturzfluten. Apache Trail ist nach Regen schnell gesperrt.
  • Zeit: Arizona stellt nicht auf Sommerzeit um.
  • Notfall: 911; Mobilfunk am Apache Trail und Roosevelt Lake lückenhaft.

CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste

  • Wasserkanister 20 l und Wasserfilter: Entlang des Apache Trail gibt es kaum Versorgung.
  • Auffahrkeile Stufe 2–3 und Reifenfüller für Schotterstrecken und Forststraßen.
  • Offline-Karten und Papierkarte: Apache Trail und Roosevelt Lake haben kaum Empfang.
  • Sonnenhut, Sonnencreme und Kopfbedeckung: Wüstensonne ohne Schatten.
  • Fernglas für Weißkopfseeadler im Winter und Wasservögel am Roosevelt Lake.
  • Tonto Pass und Reservierungsbestätigungen griffbereit.

Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen.

Reiseverlauf Stopp für Stopp

In Fahrtreihenfolge. Entfernungen sind Schätzungen zwischen aufeinanderfolgenden Stopps.

  1. 1

    Phoenix

    AZ
    Start
  2. 2

    Apache Junction

    AZ
    59 km
  3. 3

    Canyon Lake

    NaturTortilla Flat, AZ

    Ein Stausee am Salt River, eingezwängt zwischen steilen Klippen am Apache Trail (AZ-88). Es gibt Strände, einen Jachthafen und eine Aussichtsbucht; zum Parken an den Freizeitanlagen ist ein Tonto Pass nötig.

    21 km
  4. 4

    Tortilla Flat

    AZ
    4 km
  5. 5

    Apache Lake

    AZ
    15 km
  6. 6

    Theodore Roosevelt Dam

    AussichtenRoosevelt, AZ

    Eine Staumauer aus Mauerwerk von 1911, später mit Beton ummantelt, die am Ende des Apache Trail den Roosevelt Lake aufstaut. Ein Aussichtspunkt und eine lange Stahlbogenbrücke liegen daneben an der AZ-188.

    17 km
  7. 7

    Tonto National Monument

    GeschichteRoosevelt, AZ

    Felsbehausungen der Salado in flachen Höhlen über dem Theodore Roosevelt Lake. Ein asphaltierter, aber steiler Weg von 1,6 km hin und zurück führt zur Lower Cliff Dwelling; für die Upper Cliff Dwelling ist eine Führung mit Rangern nötig.

    6 km
  8. 8

    Globe

    AZ
    49 km
  9. 9

    Superior

    AZ
    37 km
  10. 10

    Boyce Thompson Arboretum

    NaturSuperior, AZ

    Arizonas ältester und größter botanischer Garten, mit einem 2,5 km langen Hauptweg durch Wüstenpflanzen aus aller Welt unterhalb des Picketpost Mountain. Im Sommer, wenn früh geöffnet wird, sind die Morgenstunden am besten.

    7 km
  11. 11

    Usery Mountain Regional Park

    AZ
    57 km
  12. 12

    Phoenix

    AZ
    52 km

Beste Reisezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Am angenehmsten sind meist Februar–April und November–Dezember. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Januar und Oktober. Heiß: Mai–September. Juli und August sind am vollsten: Buchen Sie Campingplätze früh.

Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten

Häufige Fragen

Wie lang ist die Route «Staub, Seen und Saguaros – mit dem Camper über den Apache Trail durch die Superstition Mountains zum Roosevelt Lake»?

4-tägige Rundreise über etwa 324 km (202 mi) mit 12 Stopps, Start und Ziel in Phoenix. Insgesamt etwa 3 h 36 min Fahrzeit.

Wie viele Tage braucht man für «Staub, Seen und Saguaros – mit dem Camper über den Apache Trail durch die Superstition Mountains zum Roosevelt Lake»?

Wir empfehlen 4 Tage: etwa 3 h 36 min Fahrzeit, so bleibt Zeit für die Stopps.

Wo beginnt und endet «Staub, Seen und Saguaros – mit dem Camper über den Apache Trail durch die Superstition Mountains zum Roosevelt Lake»?

Es ist eine Rundreise mit Start und Ziel in Phoenix.

Durch welche Bundesstaaten führt «Staub, Seen und Saguaros – mit dem Camper über den Apache Trail durch die Superstition Mountains zum Roosevelt Lake»?

Arizona.

Wo kann man entlang «Staub, Seen und Saguaros – mit dem Camper über den Apache Trail durch die Superstition Mountains zum Roosevelt Lake» campen?

OpenStreetMap verzeichnet 84 Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze im Umkreis von 30 km um die Stopps dieser Route. Zum Beispiel: Cholla Campground, E. I. Rowland Campground und Schoolhouse Campground.

Wann ist die beste Reisezeit für Staub, Seen und Saguaros – mit dem Camper über den Apache Trail durch die Superstition Mountains zum Roosevelt Lake?

Am angenehmsten sind meist Februar–April und November–Dezember. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Januar und Oktober. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)